Der Berliner Verein MitOst e.V. hat eine Eigeninitiative gestartet, um die Ukraine mit dem Allernötigsten und Wichtigsten zu versorgen,
gerade ist eine Lieferung mit Helmen, Schutzwesten, Handyladestationen, Lebensmitteln etc. unterwegs.
Sie stellen darüber hinaus auch Kommunikationsmöglichkeiten, Zoom-Accounts und andere Plattformen zur Verfügung.
Dafür sammeln sie Spenden und bieten Vernetzungsmöglichkeiten an (Partner Up). Soziokulturelle Zentren und Initiativen oder auch Landesverbände können sich also hier anmelden und in Austausch treten.
„What we are doing in Ukraine: MitOst has been active in Ukraine for over two decades and is part of a strong, decentralised network of independent initiatives, dedicated professionals and cross-sectoral stakeholders working in the fields of democratic and human rights, arts and culture, (non-formal) education, media etc. Currently, there are over 80 organisations and 400 individuals active throughout this network. They include politicians, civil servants, activists, artists, educators, facilitators, journalists and business people.“
Um auch die Situation in Deutschland in den Blick zu nehmen, verweist der Bundesverband Soziokultur auf das elinor-Netzwerk, eigentlich eine Plattform gemeinsam und demokratisch Geld zu verwalten.
Der Gründer Lukas Kuhnert hat seine achtköpfige Firma kurzfristig umfunktioniert und arbeitet nun mit größeren Partnern zusammen, um Übernachtungsmöglichkeiten für Geflüchtete in Deutschland zu koordinieren.
Der Deutsche Kulturrat veröffentlicht auf seiner Homepage Informationen über aktuelle Maßnahmen aus dem Kultur- und Medienbereich zum Krieg in der Ukraine. Außerdem können Kulturverbände und -organisationen, die selbst Hilfe anbieten, ihre Informationen beim Kulturrat melden unter post@kulturrat.de