„Im dritten Jahr der Pandemie scheinen diese Fragen eher verdrängt statt geklärt worden zu sein und standen bisher im Schatten des reinen ökonomische Überlebens“, so die Feststellung von KP Flügel von der Stiftung Wissensart. „Das möchten wir untersuchen, denn die Situation im Sommer 2022 scheint uns widersprüchlich zu sein. Einerseits finden kulturelle Aktivitäten in Theatern, auf Festivals statt. Andererseits müssen Events abgesagt werden, weil die Infrastruktur nicht wie vor der Pandemie gewährleistet werden kann. Dazu kommt der No-Show-Effekt. Mit welchen Szenarien müssen wir im kommenden Winter rechnen? Was macht diese Unsicherheit mit den kulturellen Akteur_innen?“
Zur Erhebungs- und Auswertungsmethodik sagt Dr. Thomas Augustin, Quadriga gGmbH: „Die Interviews werden offen strukturiert, aber biographisch ausgerichtet geführt. Wir befragen die Kunst- und Kulturschaffenden nach ihren ganz individuellen Situationen und nach ihren Handlungs- und Bewältigungsstrategien.“ Als handlungsleitend sieht er die Frage an: „Über welche Kompetenzen muss man in dieser Situation verfügen, um als künstlerisch-kulturschaffende Identität überleben zu können und welche Exit-Strategien gibt es?
Wer Interesse hat, als Interviewpartner*in an dieser Studie teilzunehmen, melde sich bitte bei:
KP Flügel
+49 171 238 73 42
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