Kultur-Länderkonferenz

Solidarische Netzwerke in der Kultur-Länderkonferenz - Zusammenhalt der Kultur in der Erschütterung. Niedersachsens freie Kulturszene wurde von akku, dem Zusammenschluss der Kutlurverbände vertreten

Unter dem Eindruck der aktuellen Wahlergebnisse aus vier Bundesländern tagte die Kultur-Länderkonferenz in Berlin. Auch akku war bei diesem Treffen vor Ort vertreten. Die Kultur-Interessensvertretungen der Bundesländer verständigten sich auf eine verstärkte Zusammenarbeit angesichts wachsender Bedrohungen. Das neue Kulturbündnis aus Sachsen-Anhalt war beim Fachgespräch zu dem Thema „Kultur nach den Wahlen“ erstmals mitvertreten.

Die Kultur-Länderkonferenz fordert Bund, Länder und Kommunen auf, der gemeinsamen Erklärung zu den Grundsätzen ihrer Kulturpolitik vom 14. Oktober 2026 nun auch Taten folgen zu lassen. Die Freiheit und Vielfalt von Kunst und Kultur und die dafür notwendigen Finanzierungsgrundlagen müssen bundesweit vor Spardruck geschützt und auch gesetzlich besser vor künftigen Bedrohungen gesichert werden. Die demokratische Politik und die Kulturlandschaft stehen zudem gleichermaßen in der Verantwortung, die
Grundlagen kultureller Arbeit in allen Bundesländern – auch in Sachsen-Anhalt – durch solidarische Kooperationen und passgenaue Unterstützung abzusichern.

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