Corona: Künstlerinnen und Künstler verlieren Krankenversicherung – Politik muss jetzt handeln

In der aktuellen Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates wird darauf aufmerksam gemacht, dass viele Künstler*innen im Zuge der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schließungen der Kultur- und Kreativszene, ihre kulturellen- und künstlerischen Tätigkeiten zurückstellen mussten, um in Form von Zweitjobs über die Runden zu kommen. Dies führe aber nun zum Verlust der Kranken- und Pflegeversicherung durch die Künstlersozialkasse (KSK).

Der Deutsche Kulturrat fordert daher das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie das Bundesministerium für Gesundheit auf, für die Zeit der Corona-Pandemie befristet eine schnelle und praktikable Lösung zur Bestandsgarantie für KSK-Versicherte in der Kranken- und Pflegeversicherung zu finden.

Hier geht es zur Pressemitteilung.

 

Quelle: Website des Deutschen Kulturrates.

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