Theaterhäuser, Festivals, mobile Ensembles und Solokünstler*innen mit eigenem Programm erhalten damit noch bis Ende 2022 eine Unterstützung. Um noch mehr Theatern den Zugang zu den Fördermitteln zu ermöglichen ist die Antragstellung niedrigschwellig gestaltet. So werden mehr Kinder und Jugendliche erreicht und der Dialog mit dem jungen Publikum erweitert.
In drei verschiedenen Modulen kann zum einen der Spielbetrieb eines Hauses für zwei volle Monate (Modul A) und der Gastspielbetrieb (Modul B) gefördert werden. Das erfolgreiche Modul C wird weiter ausgebaut und fördert neue Dialoge mit dem jungen Publikum, Zukunftslabore, Qualifizierungen und Tandems von Absolvent*innen künstlerischer Fächer mit erfahrenen Theatermacher*innen.
Die Auswirkungen der Covid 19-Pandemie treffen das Theater für junges Publikum hart und das Publikum kann seit nunmehr zwei Jahren nicht wie gewohnt erreicht werden. Die ASSITEJ Vorsitzende Brigitte Dethier unterstreicht die Bedeutung des Programms: „Kinder und Jugendliche haben viele Einschränkungen der letzten Jahre klaglos hingenommen. Gerade jetzt, in Zeiten einer aus ihrer Sicht endlos scheinenden Pandemie, möchten wir ihnen die Begegnung mit Kunst ermöglichen. Wir alle brauchen im Alltag Orte und Erlebnisse, die die Fantasie beflügeln und uns einen neuen Blick auf die Welt ermöglichen.“
Hier gibt es alle weiteren Informationen zur Förderung.
Quelle: https://www.assitej.de/neustart/