„Hans-Huckebein-Preis“ für satirische und humoristische Versdichtung 2021

Gewürdigt wird humoristische und satirische Versdichtung im Sinne Wilhelm Buschs. Dabei geht es nicht etwa um Stilkopien seiner Arbeiten. Vielmehr werden Autorinnen und Autoren ausgezeichnet, die auf eigenständige, kreative Weise den dichterischen Ansatz des Wiedensahler Künstlers. fortsetzen und um kontemporäre Aspekte erweitern. Dabei ist die Aufnahme gesellschaftlicher Themen und Konstellationen ausdrücklich erwünscht.

Das Preisgeld beträgt insgesamt 2.500 Euro.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist offen. Die Beiträge müssen bisher unveröffentlicht sein. Eine unabhängige Jury wählt aus allen Einsendungen die Preisträgerinnen und Preisträger aus und behält sich eine Staffelung des Preisgeldes vor. Der/die Gewinner*innen des Hans-Huckebein-Preises werden im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Voraussetzungen

Die Beiträge der Einsender und Einsenderinnen dürfen insgesamt nicht mehr als 3.500 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen. Längere Beiträge bleiben unberücksichtigt. Pro Bewerbung dürfen maximal drei Texte eingereicht werden.

Alle Texte müssen anonymisiert als Anhang einer E-Mail im docx-, doc-, odt- oder pdf-Format eingereicht werden. Bitte fügen Sie als zweiten Anhang eine Datei mit Ihren persönlichen Informationen bei. Dazu gehören:

  • Name, Vorname
  • Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse
  • Beruf und Alter

Die Teilnehmenden stimmen einer eventuellen honorarfreien Veröffentlichung auf der Internet-Seite des Wilhelm-Busch-Preises sowie der Nutzung des Beitrages bei Präsentationen des Wettbewerbs zu.

Der Einsendeschluss ist der 31. März 2021.

Eine Rücksendung oder weitere Kommentierung der eingereichten Unterlagen erfolgt nicht.

Adresse

Bewerbungen sind zu richten an: beitrag@wilhelm-busch-preis.de

 

Quelle: Schaumburger Landschaft.

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