Ausschreibung: politische Bildung im Jugendstrafvollzug

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb fördert ab dem 1. Oktober 2020 bis zu sieben neuartige Projekte zur politischen Bildung im Jugendstrafvollzug. Innovative Vorhaben können eine Zuwendung von 30.000 € bis zu 60.000 € erhalten. Bewerbungen werden ab sofort bis zum 31. Juli 2020 angenommen.

Politische Bildung darf auch vor Gefängnistüren keinen Halt machen. Das Jugendgerichtsgesetz  sieht Maßnahmen zur Erziehung und Fortbildung in Jugendstrafanstalten als zentrales Mittel vor, um der Gefahr von Straftaten nach der Haft präventiv zu begegnen. Das betrifft nicht allein die formale Schul- und Berufsausbildung, sondern meint auch Projekte der politischen Bildung. Hierfür sucht die bpb neue, innovative Ansätze der Vermittlung.

Träger mit Erfahrung auf dem Gebiet der non-formalen Bildung in Jugendstrafanstalten können sich ab sofort mit eigenen Formaten bewerben. Gefördert werden im Rahmen der Ausschreibung fünf bis sieben Projekte mit einer Zuwendung in Höhe von je 30.000 € bis 60.000 €. Die Förderlaufzeit beträgt ein Jahr und beginnt frühestens ab Oktober 2020.

 

Auf einen Blick:

  • Ausschreibung: politische Bildung im Jugendstrafvollzug
  • Förderlaufzeit: 12 Monate, frühestens ab dem 1. Oktober 2020
    Bewerbungsfrist:
    Juli 2020
  • Das Antragsformular und weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter bpb.de/307344


Kontakt für inhaltliche Rückfragen:

Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Mariana Fenske

Adenauerallee 131a

53113 Bonn

Tel +49 (0)228 99515-5

mariana.fenske@bpb.bund.de

 

Quelle: Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb https://www.bpb.de/

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